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Clabin Lös 8 g
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Abgabekategorie D

Das ist ein Arzneimittel Abgabekategorie D und kann nicht versendet werden, bitte benutzen Sie die option 'Click&Collect' und holen Sie es bei uns in der Apotheke.

  • 4,40 CHF

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Beschreibung

Clabin ist eine Lösung zu äusserlichen Anwendung mit ätzender und schälender Wirkung.

Clabin wird bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 3 Jahren verwendet zur Entfernung von Warzen und Hühneraugen und zum Aufweichen von Hornhaut und Schwielen. Nach dem Auftragen von Clabin bildet sich ein zusammenhängender Film und das Anlegen eines Verbandes ist daher nicht erforderlich. Dieser Film lässt die Wirkstoffe über längere Zeit auf der erkrankten Hautstelle einwirken, wodurch allmählich eine Erweichung und Ablösung der Hornschicht erfolgt. Einer der Wirkstoffe, Resorcin, wirkt zudem antiseptisch.

Bei Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe darf Clabin nicht angewendet werden.

Clabin darf nicht auf geschädigter Haut angewendet werden. Eine allfällige Entzündung oder Verletzung der zu behandelnden Hautpartie ist auszuheilen, bevor Clabin angewendet wird.

Clabin darf nicht grossflächig angewendet werden, insbesondere nicht in der Stillzeit.

Clabin darf nicht im Gesicht oder im Genitalbereich angewendet werden.

Clabin sollte nicht auf Muttermale oder behaarte Warzen aufgetragen werden.

Säuglinge und Kinder bis zum Alter von 3 Jahren dürfen nicht mit Clabin behandelt werden.

Wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder schlechter Blutzirkulation leiden, sollten Sie Clabin nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.

Clabin nicht mit den Augen oder Schleimhäuten in Berührung bringen. Clabin darf nicht im Gesicht oder Genitalbereich angewendet werden.

Wegen der Ätzwirkung des Präparates ist Clabin nicht in Berührung mit gesunder Haut zu bringen.

Warzen sind übertragbar! Um eine Infektionsausbreitung zu verhindern, sollte das eigene Handtuch nie zur Mitbenutzung an andere weitergegeben werden. Bei Vorhandensein von Fusswarzen sollten Sie nicht barfuss gehen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Clabin sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn die Anwendung ist von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschrieben worden.

Die Wirkstoffe von Clabin können in die Muttermilch übergehen. Wenn Sie stillen, dürfen Sie Clabin nicht im Bereich der Brust anwenden, um zu vermeiden, dass Ihr Kind versehentlich Clabin in den Mund bekommt. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht mit den behandelten Körperstellen in Kontakt kommt. Sollte Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine regelmässige Behandlung grosser Hautflächen mit Clabin für notwendig halten, sollten Sie abstillen.

Nur äusserlich anwenden, nicht einnehmen.

Clabin 2–3mal täglich vorsichtig auf die zu behandelnden Hautstellen auftragen, ohne die umliegende gesunde Haut zu benetzen, und anschliessend trocknen lassen. Es bildet sich sofort ein zusammenhängender Film und das Anlegen eines Verbandes ist daher nicht erforderlich. Nach 3–4 Tagen die aufgeweichte Haut entfernen. Am einfachsten geschieht dies nach einem vorherigen heissen Seifenbad. Die Behandlung muss in der Regel (besonders bei Warzen) mehrfach wiederholt werden.

Wenden Sie Clabin nur so lange an, bis die Warzen, Hühneraugen oder Hornhaut entfernt werden konnten. Wenden Sie Clabin ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 bis 6 Wochen an.

Die maximale tägliche Dosis für Erwachsene von 2 g darf nicht länger als 1 Woche angewendet werden. Für Kinder darf die Tagesdosis von 0,2 g nicht überschritten werden.

Die Anwendung und Sicherheit von Clabin bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirkt zu schwach oder zu stark, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Clabin auftreten: Clabin kann gelegentlich leichtes und bei häufigerem Auftragen auch stärkeres Brennen besonders auf der die behandelten Hautstellen umgebenden gesunden Haut oder Hautreizungen hervorrufen. Im Fall übermässiger Reizung sollte die Behandlung zwischenzeitlich unterbrochen und nach Abklingen der Reaktion wieder aufgenommen werden.

Ferner sind in sehr seltenen Fällen beschrieben worden: allergische Hautreaktionen (Kontaktdermatitis), Erweiterung kleiner, oberflächlicher Hautgefässe, braune Flecken, Erhöhung der Lichtempfindlichkeit, entzündliche Reaktionen der Haut, Verdünnung der oberen Hautschichten, Veränderung der Hautfärbung (Pigmentierung, Depigmentierung).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Lösung nicht auf Kleider bringen, da die entstehenden Flecken nicht mehr zu entfernen sind.

Die Flasche ist nach Gebrauch stets rasch und gut zu verschliessen, da die Lösung schnell verdunstet.

Die Lösung ist leicht entzündlich. Von offenem Feuer fernhalten.

Vor Hitze geschützt, bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Das Arzneimittel ist ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp» gekennzeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 g Lösung enthält Milchsäure 46 mg, Salicylsäure 140 mg, Resorcin 46 mg; Hilfsstoffe: Äther, Pyroxylin, Ethylacetat und weitere Hilfsstoffe.

29167 (Swissmedic).

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Flasche mit 8 g Lösung.

Interdelta SA, 1762 Givisiez.

Diese Packungsbeilage wurde im November 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Clabin est une solution caustique et exfoliante à usage externe.

Clabin est utilisé chez l'adulte, l'adolescent et l'enfant d'au moins 3 ans pour l'élimination des verrues et des cors, ainsi que pour le ramollissement des callosités et durillons. Après l'application de Clabin, il se forme un film cohérent qui adhère à la couche cornée, et il n'est donc pas nécessaire de recouvrir l'endroit d'un pansement. Grâce à ce film, les substances actives de la lotion peuvent agir pendant un certain temps sur les zones cutanées atteintes, permettant le ramollissement graduel et l'enlèvement de la couche cornée. La résorcine, un des composants, exerce par ailleurs un effet antiseptique.

On évitera l'utilisation de Clabin en cas d'hypersensibilité à l'égard d'un de ses composants.

Clabin ne doit pas être utilisé sur une zone de peau lésée. Si la zone cutanée qui doit être traitée présente au préalable une inflammation ou une lésion, il faut la guérir avant d'appliquer le Clabin.

Clabin ne sera pas appliqué sur des surfaces cutanées étendues, surtout pendant la période d'allaitement.

Ne pas appliquer le Clabin sur le visage ou sur la sphère génitale.

Clabin ne devrait pas être appliqué sur un naevus ou sur des verrues poilues.

Ne pas traiter les nourrissons et enfants de moins de 3 ans avec Clabin.

Si vous êtes atteint de diabètes sucré (Diabetes mellitus), ou que vous souffrez de troubles de la circulation sanguine, vous ne devriez utiliser Clabin que sous surveillance médicale.

Eviter le contact avec les yeux et les muqueuses. Ne pas appliquer Clabin sur le visage ou en zone génitale.

En raison de l'action caustique de la préparation, on se gardera de tout contact de Clabin avec les parties saines de la peau.

Les verrues sont contagieuses! Pour éviter de propager l'infection, il ne faut jamais partager sa serviette avec une autre personne. Si vous avez une verrue au pied, vous ne devez pas marcher pieds nus.

Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si

  • vous souffrez d'une autre maladie,
  • vous êtes allergique ou
  • vous prenez ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!)

Clabin ne doit pas être utilisé pendant la grossesse et l'allaitement, sauf si l'utilisation vous est prescrite par votre médecin.

Les agents actifs de Clabin peuvent passer dans le lait maternel. Si vous allaitez, vous ne devez pas appliquer Clabin dans la zone des seins, car le médicament risquerait d'entrer en contact avec la bouche de votre enfant. Veillez à éviter tout contact de votre enfant avec les zones de peau traitées. Si votre médecin juge qu'un traitement régulier de grandes zones de peau par Clabin est nécessaire, vous devriez arrêter d'allaiter.

Le médicament étant uniquement pour l'usage externe, il ne faut pas l'ingérer.

Etendre le Clabin avec précaution 2 à 3 fois par jour sur les endroits de la peau à traiter, en évitant d'humecter la peau saine environnante, et laisser sécher. Il se forme immédiatement un film cohérent, ce qui rend inutile la mise en place d'un pansement. Après 3 à 4 jours, enlever la peau ramollie, de préférence après un bain de savon chaud. Généralement, et surtout lorsqu'il s'agit de verrues, il faut répéter le traitement à plusieurs reprises.

Ne poursuivez l'utilisation de Clabin que jusqu'à ce que les verrues, cors ou durillons aient pu être éliminés. N'utilisez pas Clabin plus de 4 à 6 semaines sans avis médical.

La dose journalière maximale de 2 g chez l'adulte ne doit pas être utilisée plus d'une semaine. Chez l'enfant, la dose journalière de 0,2 g ne doit pas être dépassée.

La sécurité et l'efficacité de Clabin n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents.

Veuillez vous conformer au dosage figurant dans la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin.Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.

L'utilisation de Clabin peut provoquer les effets secondaires suivants: surtout dans les zones de peau saine entourant les zones de peau traitées, Clabin peut occasionnellement provoquer une certaine sensation de brûlure (plus forte dans le cas d'une application fréquente) ou une irritation cutanée. Si l'irritation est excessive, le traitement doit être interrompu jusqu'à la disparition de ce symptôme et être repris ensuite.

Autres effets indésirables rapportés dans de très rares cas: réactions cutanées allergiques (dermatite de contact), dilatation de petits vaisseaux sanguins superficiels de la peau, taches brunes, sensibilité accrue à la lumière, réactions inflammatoires de la peau, amincissement des couches supérieures de la peau, modification de la coloration de la peau (pigmentation, dépigmentation).

Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.

Eviter de mettre la solution en contact avec les vêtements, car les taches qui peuvent en résulter sont indélébiles.

Refermer soigneusement le flacon après chaque emploi, sans quoi le produit s'évapore rapidement.

La solution est inflammable. Tenir à l'écart des flammes nues.

Conserver à température ambiante (15–25 °C), à l'abri de la chaleur.

Conserver hors de la portée des enfants.

Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.

1 g de solution renferme: acide lactique 46 mg, acide salicylique 140 mg, résorcine 46 mg; excipients: éther, pyroxyline, acétate d'éthyle et autres excipients.

29167 (Swissmedic).

En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.

Flacon de 8 g de solution.

Interdelta SA, 1762 Givisiez.

Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2018 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).

Il Clabin è una soluzione per applicazione esterna con effetto corrosivo e abrasivo.

Il Clabin viene usato negli adulti, negli adolescenti e nei bambini a partire dai 3 anni per eliminare porri e occhi di pernice e per rammollire duroni e callosità. Dopo l'applicazione del Clabin, sulla parte trattata si forma una pellicola compatta, così che non è necessario applicare una fasciatura. Questa pellicola fa in modo che le sostanze attive possono agire a lungo sulla regione malata della pelle e che a poco a poco lo strato corneo diventa molle e si stacca. La resorcina, una delle sostanze attive, ha inoltre un'azione antisettica.

In caso d'ipersensibilità verso una delle sostanze attive, il Clabin non può essere usato.

Clabin non deve essere usato sulla pelle che ha già subito precedenti lesioni. Un'eventuale infiammazione o ferita della parte cutanea da trattare deve essere guarita prima di usare il Clabin.

Il Clabin non può essere applicato su superfici estese, in particolare durante l'allattamento.

Il Clabin non va usato nel viso né nelle regioni genitali.

Il Clabin non dovrebbe essere applicato su nevi o su porri ricoperti di peli.

Lattanti e bambini fino all'età di 3 anni non vanno trattati con il Clabin.

Se lei soffre di diabete (Diabetes mellitus) o ha una cattiva circolazione del sangue, dovrebbe usare il Clabin soltanto su prescrizione del medico.

Evitare che il Clabin entri in contatto con gli occhi o le mucose. Clabin non va usato sul viso o sui genitali.

A cause dell'azione corrosiva del preparato, il Clabin non deve entrare in contatto con la pelle sana.

I porri sono contagiosi! Per evitare di trasmettere l'infezione, non condividere mai il proprio asciugamano con altre persone. In presenza di porri sui piedi, non camminare a piedi nudi.

Informi il medico, il farmacista o il droghiere se

  • soffre di altre malattie
  • soffre di allergie o
  • assume o applica esternamente altri medicamenti (anche se acquistati di sua iniziativa!).

Clabin non va usato durante la gravidanza e l'allattamento, a meno che non sia stato prescritto dal medico.

I principi attivi di Clabin possono passare nel latte materno.Se allatta, non deve usare Clabin sul seno, per evitare che la bocca del bambino venga accidentalmente a contatto con Clabin. Faccia attenzione a che il bambino non venga a contatto con le aree corporee trattate. Qualora il medico ritenga necessario trattare regolarmente con Clabin superfici cutanee estese, deve interrompere l'allattamento.

Soltanto per uso esterno, non ingerire.

Applicare con prudenza il Clabin sulla parte cutanea da trattare, 2 o 3 volte al giorno, senza spargere il liquido sulla pelle sana circostante, e lasciar asciugare. Si forma subito una pellicola compatta e non è necessario fasciare. Dopo 3 – 4 giorni staccare la pelle rammollita. Ciò diventa più facile dopo un precedente bagno con acqua calda e sapone. In genere il trattamento va ripetuto più volte (specialmente in caso di porri).

Usi Clabin soltanto fino a poter rimuovere i porri, gli occhi di pernice o i calli. Non usi Clabin per più di 4-6 settimane senza aver consultato il medico.

La massima dose giornaliera per gli adulti, pari a 2 g, non deve essere usata per più di 1 settimana. Nei bambini, non superare la dose giornaliera di 0,2 g.

L'uso e la sicurezza di Clabin nei bambini e negli adolescenti finora non sono stati esaminati.

Si attenga alla posologia indicate nel foglietto illustrativo o prescritta dal medico. Se ritiene che l'azione del medicamento sia troppo debole o troppo forte ne parli al suo medico, al suo farmacista o al droghiere.

In seguito all'applicazione di Clabin possono manifestarsi i seguenti effetti collaterali: Talvolta il Clabin può causare bruciore lieve e, in caso di applicazione frequente, anche bruciore più marcato, in particolare sulla cute sana circostante le aree trattate, o irritazioni cutanee. In caso di eccessiva irritazione, sospendere temporaneamente il trattamento e riprenderlo dopo la regressione della reazione.

Inoltre, in casi molto rari sono stati descritti: reazioni cutanee allergiche (dermatite da contatto), dilatazione di piccoli vasi sanguigni superficiali, macchie marroni, aumentata sensibilità alla luce, reazioni infiammatorie della pelle, assottigliamento degli strati cutanei superficiali, alterazione di colore della pelle (pigmentazione, depigmentazione).

Se osserva effetti collaterali qui non descritti dovrebbe informare il suo medico, il suo farmacista o il suo droghiere.

Evitare il contatto della soluzione con gli indumenti, poiché le macchie non si possono più eliminare.

Dopo l'uso bisogna chiudere subito e bene il flaconcino, dato che la soluzione evapora rapidamente.

La soluzione è facilmente infiammabile. Tenere lontano da fiamme libere.

Conservare al riparo da fonti di calore, a temperature ambiente (15 °C – 25 °C).

Il medicamento va conservato fuori della portata dei bambini.

Si può usare il medicamento solo fino alla data indicata con «EXP» sulla confezione.

Il medico, il farmacista o il droghiere, che sono in possesso di un'informazione professionale dettagliata, possono darle ulteriori informazioni.

1 g di soluzione contiene: acido lattico 46 mg, acido salicilico 140 mg, resorcina 46 mg; eccipienti: etere, pirossilina, etile acetato ed ulteriori eccipienti.

29167 (Swissmedic).

Nelle farmacie e drogherie, senza prescrizione medica.

Flaconcino con 8 g di soluzione.

Interdelta SA, 1762 Givisiez.

Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nel novembre 2018 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).

Wirkstoffe: Milchsäure 46 mg, Salicylsäure 140 mg, Resorcin 46 mg.

Hilfsstoffe: Äther, Pyroxylin, Ethylacetat und weitere Hilfsstoffe.

1 g Lösung enthält: Milchsäure 46 mg, Salicylsäure 140 mg, Resorcin 46 mg.

Zur Entfernung von Warzen und Hühneraugen und zum Aufweichen von Hornhaut und Schwielen.

Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 3 Jahren.

Clabin 2–3mal täglich vorsichtig auf die veränderten Hautstellen auftragen, ohne die umliegende gesunde Haut zu benetzen, und trocknen lassen. Es bildet sich sofort ein zusammenhängender Film und das Anlegen eines Verbandes ist daher nicht erforderlich. Nach 3–4 Tagen die aufgeweichte Haut entfernen. Am einfachsten geschieht dies nach einem vorherigen heissen Seifenbad. Die Behandlung muss in der Regel (besonders bei Warzen) mehrfach wiederholt werden.

Anwendungsdauer: ca. 4–6 Wochen.

Die maximale tägliche Dosis für Erwachsene von 2 g darf nicht länger als 1 Woche angewendet werden. Für Kinder darf die Tagesdosis von 0,2 g nicht überschritten werden.

Die Anwendung und Sicherheit von Clabin bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Bei Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe darf Clabin nicht angewendet werden. Eine allfällige Entzündung oder Verletzung der zu behandelnden Hautpartie ist auszuheilen, bevor Clabin angewendet wird.

Clabin darf nicht auf geschädigter Haut oder grossflächig angewendet werden (insbesondere nicht grossflächig in der Stillzeit).

Clabin darf nicht im Gesicht oder im Genitalbereich angewendet werden.

Clabin sollte nicht auf Muttermale oder behaarte Warzen aufgetragen werden.

Säuglinge und Kinder bis zum Alter von 3 Jahren dürfen nicht mit Clabin behandelt werden.

Keine Anwendung bei Patienten mit Niereninsuffizienz.

Vorsicht bei Diabetes mellitus oder schlechter Blutzirkulation.

Clabin nicht mit den Augen oder Schleimhäuten in Berührung bringen.

Nicht im Gesicht oder Genitalbereich anwenden.

Im Zweifelsfall ist der Arzt aufzusuchen.

Wegen der Ätzwirkung des Präparates ist Clabin nicht in Berührung mit gesunder Haut zu bringen.

Warzen sind übertragbar! Um eine Infektionsausbreitung zu verhindern, sollte das eigene Handtuch nie zur Mitbenutzung an andere weitergegeben werden. Bei Vorhandensein von Fusswarzen nicht barfuss gehen.

Es wurden keine Interaktionsstudien mit Clabin durchgeführt.

Salicylsäure kann die Permeation lokal applizierter Arzneimittel verstärken. Die resorbierte Salicylsäure verzögert den Abbau von Methotrexat und verstärkt die Wirkung von Sulfonylharnstoffen.

Salicylsäure geht in die Muttermilch über. Auch wenn die Menge, die bei der lokalen Applikation resorbiert wird, gering ist, wird vorsichtshalber davon abgeraten, Clabin während der Schwangerschaft oder Stillzeit anzuwenden, es sei denn dies ist zwingend notwendig.

Clabin darf nicht an der stillenden Brust angewendet werden. Die zufällige Aufnahme von Clabin durch den Säugling durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle muss vermieden werden. Sollte der Arzt eine regelmässige Behandlung grosser Hautflächen mit Clabin für notwendig halten, so ist frühzeitig abzustillen, da Risiken wegen mangelnder Entgiftung bei Neugeborenen nicht auszuschliessen sind.

Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

«Sehr häufig» (≥1/10); «häufig» (<1/10, ≥1/100); «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000); «selten» (<1/1000, ≥1/10'000); «sehr selten» (<1/10'000); nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Gelegentlich: Brennen oder Hautreizungen.

Gelegentlich: leichtes und bei häufigerem Auftragen auch stärkeres Brennen besonders auf der die behandelten Hautstellen umgebenden gesunden Haut. Im Fall übermässiger Reizung sollte die Behandlung zwischenzeitlich unterbrochen und nach Abklingen der Reaktion wieder aufgenommen werden.

Ferner sind in sehr seltenen Fällen beschrieben worden: allergische Kontaktdermatitis, Teleangiektasien, braune Flecken, Photosensibilisierung, Dermatitis, Verdünnung der Epidermis, Pigmentierung, Depigmentierung.

Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet.

ATC-Code: D02AF

Pharmakotherapeutische Gruppe: Keratolytikum

Clabin ist eine Lösung zur äusserlichen Anwendung mit ätzender und keratolytischer Wirkung.

Clabin wird daher verwendet zur Entfernung von Warzen und Hühneraugen und zum Aufweichen von Hornhaut und Schwielen. Nach dem Auftragen von Clabin bildet sich ein zusammenhängender Film und das Anlegen eines Verbandes ist daher nicht erforderlich. Dieser Film lässt die Wirkstoffe über längere Zeit auf der erkrankten Hautstelle einwirken, wodurch allmählich eine Erweichung und Ablösung der Hornschicht erfolgt.

Salicylsäure: Salicylsäure ist ein nicht-steroidaler Entzündungshemmer aus der Gruppe der Salicylate mit schmerzlindernden, fiebersenkenden, entzündungshemmenden und hornhautauflösenden (keratolytischen) Eigenschaften. Salicylsäure wird medizinisch ausschliesslich äusserlich zur Auflösung von Hornhaut verwendet. Neben einer allgemein entzündungshemmenden Wirkung scheint Salicylsäure über eine prostaglandinsynthesehemmende Wirkung zu verfügen.

Salicylsäure-haltige Zubereitungen wirken bei lokaler Anwendung auf der Haut schwach antimikrobiell gegen grampositive und gramnegative Bakterien, pathogene Hefen, Dermatophyten und Schimmelpilze. Milchsäure: Milchsäure wirkt antiseptisch und ätzend. Als Bestandteil der «Natural Moisturizing Factors» stellt sie eine stark hygroskopische Substanz dar, die den Wassergehalt des Stratum corneum und seine Dehnbarkeit erhöht.

Es findet eine relativ starke Adsorption der Milchsäure am Stratum corneum statt.

Milchsäure ist ebenso wie verschiedene andere Alpha-Hydroxysäuren keratoplastisch wirksam.

Resorcin: Medizinisch findet Resorcin äusserlich als Antiseptikum bei Hautkrankheiten wie Akne und als mildes Ätzmittel Verwendung; es wirkt keratolytisch. Resorcin wird über die Haut schnell resorbiert. Nach Resorption hoher Dosen kann Resorcin Gewebsnekrosen verursachen sowie systemische Toxizität zeigen.

Absorption

Salicylsäure: Salicylsäure wird von der Haut leicht und schnell resorbiert. Die Penetration nimmt bei erhöhtem Hydratationsgrad der Haut zu. Niedrige und hohe pH-Werte begünstigen die Absorption der Salicylsäure, bei mittlerem pH (5–7) ist sie geringer. Nach der perkutanen Resorption verteilt sich die Salicylsäure auf den Extrazellularraum.

Resorcin: Resorcin wird über die Haut schnell resorbiert. Nach Resorption hoher Dosen kann Resorcin Gewebsnekrosen verursachen sowie systemische Toxizität zeigen.

Metabolismus und Elimination

Salicylsäure

Die Halbwertszeit der Salicylsäure im Blut liegt zwischen 2,5 und 4 Stunden. Sie wird stark vom pH-Wert beeinflusst. Ca. 50–80% des im Blut vorhandenen Salicylates ist an Albumin gebunden.

Hauptmetaboliten sind Salicylursäure und Glucuronide. Möglicherweise ist auch die Haut an der Glucuronidbildung beteiligt. Die Ausscheidung der Salicylursäure und ihrer Metaboliten erfolgt vorwiegend renal.

Resorcin

Resorcin wurde bei Ratten grösstenteils schnell renal als Glucuronid eliminiert.

Mit Clabin wurden keine sicherheitspharmakologischen und toxikologischen Studien durchgeführt. Hingegen sind Studien mit den Einzelwirkstoffen vorhanden. Bei bestimmungsgemässen Gebrauch lassen die präklinischen Daten keine speziellen Gefahren für den Menschen erkennen.

Salicylsäure

Salicylsäure hat eine geringe akute Toxizität. Nach topischer Verabreichung können Hautreaktionen induziert werden. Von Salicylsäure sind bisher keine mutagenen, genotoxischen, kanzerogenen oder teratogenen Wirkungen bekannt.

Milchsäure

Standardmässige Untersuchungen der akuten und chronischen Toxizität wie auch der Genotoxizität ergaben keine Hinweise auf besondere Risiken beim Menschen.

Resorcin

In-vitro- und In-vivo-Tests mit Resorcin zeigten keine mutagenen Wirkungen. In Langzeituntersuchungen in Mäusen zeigte Resorcin nach dermaler Applikation kein tumorerzeugendes Potential.

Lösung nicht auf Kleider bringen, da die entstehenden Flecken nicht mehr zu entfernen sind.

Die Flasche ist nach Gebrauch stets rasch und gut zu verschliessen, da die Lösung schnell verdunstet.

Die Lösung ist feuergefährlich.

Das Arzneimittel ist vor Hitze geschützt bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufzubewahren.

Das Arzneimittel ist ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» gekennzeichneten Datum verwendet werden.

29167 (Swissmedic).

Interdelta SA, 1762 Givisiez.

November 2018.

Principes actifs: acide lactique 46 mg, acide salicylique 140 mg, résorcine 46 mg.

Excipients: éther, pyroxyline, acétate d'éthyle et d'autres adjuvants.

1 g de solution contient: acide lactique 46 mg, acide salicylique 140 mg, résorcine 46 mg.

Pour l'élimination des verrues et cors, ainsi que pour le ramollissement des callosités et durillons.

Pour adultes, adolescents et enfants à partir de 3 ans.

Etendre Clabin avec précaution 2 à 3 fois par jour sur les endroits altérés de la peau, en évitant d'humecter la peau saine environnante, et laisser sécher. Il se forme immédiatement un film cohérent, ce qui rend inutile la mise en place d'un pansement. Après 3 à 4 jours, enlever la peau ramollie, de préférence après un bain de savon chaud. Généralement, et surtout lorsqu'il s'agit de verrues, il faut répéter le traitement à plusieurs reprises.

Durée du traitement: environ 4 à 6 semaines.

La dose journalière maximale de 2 g chez l'adulte ne doit pas être utilisée plus d'une semaine. Chez l'enfant, la dose journalière de 0,2 g ne doit pas être dépassée.

La sécurité et l'efficacité de Clabin n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents.

Hypersensibilité à l'égard d'un des composants. Si la zone cutanée qui doit être traitée présente au préalable une inflammation ou une lésion, il faut la guérir avant d'appliquer Clabin.

Clabin ne sera pas appliqué sur une zone de peau lésée ou sur des surfaces cutanées étendues (surtout dans le cas d'une surface étendue pendant la période d'allaitement).

Ne pas appliquer Clabin sur le visage ou sur la sphère génitale.

Clabin ne devrait pas être appliqué sur un naevus ou sur des verrues poilues.

Ne pas traiter les nourrissons et enfants de moins de 3 ans avec Clabin.

Ne pas utiliser chez les patients insuffisants rénaux.

Prudence en cas de diabète sucré ou de troubles de la circulation sanguine.

Eviter le contact avec les yeux et les muqueuses.

Ne pas appliquer sur le visage ou en zone génitale.

En cas de doute, le patient doit consulter le médecin.

En raison de l'action caustique de la préparation, éviter tout contact de Clabin avec les parties saines de la peau.

Les verrues sont contagieuses! Pour éviter de propager l'infection, le patient ne doit jamais partager sa serviette avec une autre personne. Si le patient a une verrue au pied, il ne doit pas marcher pieds nus.

Aucune étude n'a été réalisée sur des interactions avec Clabin.

L'acide salicylique peut accroître la pénétration d'autres médicaments appliqués localement. L'acide salicylique absorbé ralentit la dégradation du méthotrexate et renforce les effets des sulfonylurées.

L'acide salicylique passe dans le lait maternel. Par mesure de précaution, bien que la quantité absorbée dans le cadre d'une application locale soit faible, l'utilisation de Clabin pendant la grossesse ou l'allaitement est déconseillée, sauf en cas de nécessité absolue.

Clabin ne doit pas être appliqué sur le sein allaitant. Il faut éviter chez le nourrisson toute absorption accidentelle de Clabin par contact avec la zone de peau traitée. Si le médecin juge qu'un traitement régulier de grandes zones de peau par Clabin est nécessaire, l'enfant doit être sevré à temps car des risques pour l'enfant ne peuvent être exclus suite aux mécanismes insuffisants de détoxication chez le nouveau-né.

Aucune étude correspondante n'a été effectuée.

Les fréquences des effets indésirables sont indiquées comme suit:

Très fréquents (≥1/10), fréquents (≥1/100 à <1/10), occasionnels (≥1/1000 à <1/100), rares (≥1/10'000 à <1/1000), très rares (<1/10'000) et de fréquence inconnue (non estimable sur la base des données disponibles).

Affections de la peau et du tissu sous-cutané:

Occasionnels: sensation de brûlure ou irritation cutanée.

Occasionnels: légère sensation de brûlure – plus forte dans le cas d'une application fréquente – surtout dans les zones de peau saine entourant les zones de peau traitées. Si l'irritation est excessive, le traitement doit être interrompu jusqu'à la disparition de ce symptôme et être repris ensuite.

Autres effets indésirables rapportés dans de très rares cas: dermatite de contact, téléangiectasies, taches brunes, photosensibilisation, dermatite, amincissement de l'épiderme, pigmentation, dépigmentation.

Aucun cas de surdosage n'a été rapporté à ce jour

Code ATC: D02AF

Groupe pharmacothérapeutique: kératolytique

Clabin est une solution caustique et kératolytique destinée à un usage externe.

Clabin est donc utilisé pour l'élimination des verrues et des cors ainsi que pour le ramollissement des callosités et durillons. Après l'application de Clabin, il se forme un film cohérent qui adhère à la couche cornée; il n'est donc pas nécessaire de recouvrir l'endroit d'un pansement. Grâce à ce film, les substances actives de la lotion peuvent agir pendant un certain temps sur les zones cutanées atteintes, permettant le ramollissement graduel et l'enlèvement de la couche cornée.

Acide salicylique: l'acide salicylique est un anti-inflammatoire non stéroïdien, appartenant au groupe des salicylates et présentant des propriétés analgésiques, antipyrétiques, anti-inflammatoires et kératolytiques. La kératolyse est la seule utilisation médicale de l'acide salicylique en application externe. À côté d'un effet anti-inflammatoire, l'acide salicylique semble exercer un effet inhibiteur sur la synthèse de prostaglandines.

Les préparations à base d'acide salicylique utilisées en application locale ont de légers effets antimicrobiens contre les bactéries à Gram positif ou négatif, les levures pathogènes, les dermatophytes et les moisissures. Acide lactique: l'acide lactique est antiseptique et caustique. En tant que composant du «Natural Moisturizing Factor», il exerce les fonctions d'une substance fortement hygroscopique qui accroît l'hydratation et l'élasticité de la couche cornée.

On observe une adsorption relativement élevée d'acide lactique au niveau de la couche cornée.

L'acide lactique, tout comme d'autres acides alpha-hydroxylés, a des effets kératorégulateurs.

Résorcine: la résorcine en application externe est utilisée en médecine en tant qu'antiseptique dans le traitement d'affections cutanées telles que l'acné et en tant qu'agent caustique doux; elle exerce un effet kératolytique. La résorcine est rapidement absorbée à travers la peau. Après absorption de doses élevées, la résorcine peut causer des nécroses tissulaires et une toxicité systémique.

Absorption

Acide salicylique: l'acide salicylique est facilement et rapidement absorbé par la peau. La pénétration augmente avec le degré d'hydratation de la peau. L'absorption de l'acide salicylique est favorisée par un pH bas ou élevé, tandis qu'elle est plus faible à un pH moyen (5 à 7). Après l'absorption transcutanée, l'acide salicylique se répartit dans l'espace extra-cellulaire.

Résorcine: la résorcine est rapidement absorbée à travers la peau. Après absorption de doses élevées, la résorcine peut causer des nécroses tissulaires et une toxicité systémique.

Métabolisme et élimination

Acide salicylique

La demi-vie de l'acide salicylique dans le sang est de 2,5 à 4 heures. Elle est fortement influencée par le pH. Environ 50 à 80% du salicylate présent dans le sang est lié à l'albumine.

Les principaux métabolites sont l'acide salicylurique et des glucuronides. La peau participe éventuellement aussi à la formation de glucuronides. L'élimination de l'acide salicylurique et de ses métabolites s'effectue essentiellement par voie rénale.

Résorcine

Chez le rat, la résorcine est en majeure partie éliminée rapidement par voie rénale sous forme de glucuronide.

Aucune étude de pharmacologie de sécurité et aucune étude toxicologique n'a été effectuée avec Clabin. On dispose par contre d'études sur les monocomposants. Les données précliniques n'ont pas révélé de risque particulier pour l'homme dans le cadre d'une utilisation conforme.

Acide salicylique

L'acide salicylique présente une faible toxicité aiguë. Des réactions cutanées peuvent être induites par une application topique. On ne connaît à ce jour aucun effet mutagène, génotoxique, carcinogène ou tératogène de l'acide salicylique.

Acide lactique

Les études standard concernant la toxicité aiguë et chronique et la génotoxicité n'ont fourni aucun indice de risque particulier pour l'homme.

Résorcine

Les tests in vitro et in vivo avec la résorcine n'ont révélé aucun effet mutagène. Dans des essais à long terme sur des souris, la résorcine en application cutanée n'a présenté aucun potentiel carcinogène.

Eviter de mettre la solution en contact avec les vêtements, car les taches qui peuvent en résulter sont indélébiles.

Refermer soigneusement le flacon après chaque emploi, sans quoi le produit s'évapore rapidement.

La solution est inflammable.

Conserver à température ambiante (15-25 °C), à l'abri de la chaleur.

Conserver hors de portée des enfants.

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.

29167 (Swissmedic).

Interdelta SA, 1762 Givisiez.

Novembre 2018.

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